Grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Tourismus als Chance für Wirtschaft und die Bevölkerung am Oberrhein und der RegioTriRhena
Mit ca. 30 Millionen Übernachtungen und 200.000 Betten liegt die trinationale Tourismusregion auf Augenhöhe mit der Toskana und Südtirol.
Der europäische Binnenmarkt und die bilateralen Verträge Schweiz-EU begünstigen die Integration in der deutsch-französisch-schweizerischen Grenzregion. Das gemeinsame Ziel der Zusammenarbeit ist es, die internationale Wettbewerbsfähigkeit des Oberrheinraums im Bereich Tourismus weiter zu verbessern und das touristische Profil zu schärfen.
Tourismuskonferenz in Bad Krozingen
Tourismus stärkt Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur am Oberrhein
Zu ihrem 30-jährigen Jubiläum lud die RegioTriRhena zu einer Tourismuskonferenz nach Bad Krozingen ein. Im Fokus stand die Frage, welches Potenzial in der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit steckt und welchen Mehrwert sie schafft. Denn gerade im Zusammenspiel entfaltet die Region ihre Stärke: Hotellerie, Gastronomie, touristische Attraktionen und Kulturveranstaltungen auf deutscher, französischer und schweizerischer Seite ergänzen sich zu einem vielfältigen Angebot, von dem Gäste aus dem In- und Ausland ebenso profitieren wie die Menschen, die am Oberrhein leben.
RegioTriRhena zu Besuch bei Kleyling France
Empfang in der neuen Logistikhalle im französischen Village-Neuf
Freiburg, 21. April 2026 – Kleyling France, ein familiengeführtes mittelständisches Unternehmen mit Sitz in Algolsheim im Elsass begrüßt die Mitglieder der RegioTriRhena auf seinem Firmengelände in Village Neuf.
China-Strategie 2026: Partner, Markt, Wettbewerber
Wirtschaftsvertreter aus der Regio diskutieren Zukunftsperspektiven
Freiburg, 12. März 2026 – Wie sollen sich Unternehmen der Oberrheinregion künftig in China positionieren? Diese Frage stand im Mittelpunkt einer gemeinsamen Veranstaltung der RegioTriRhena mit der Wirtschaftskanzlei ADVANT Beiten, dem Konfuzius-Institut Freiburg und dem China Forum.
Grenzüberschreitender Handel am Oberrhein: Chancen, Herausforderungen und klare Botschaften
Weil am Rhein, 7. November 2025 – Unter dem Titel „Oberrhein: Handel ohne Grenzen!“ lud das Netzwerk RegioTriRhena Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung ins Rathaus Weil am Rhein ein. Ziel der Veranstaltung war es, die Bedeutung des grenzüberschreitenden Handels zu beleuchten und gemeinsame Perspektiven für die Zukunft zu entwickeln.
Besuch beim Nationalen Forschungsinstitut für Landwirtschaft, Ernährung und Umwelt (INRAE)
Colmar Rund 35 interessierte Mitglieder und Gäste der RegioTriRhena besuchten das INRAE in Colmar. Die zahlreichen Gäste wurden durch die drei Präsidenten und Präsidentin, Jean Klinkert, Bernd Dallmann und Kathrin Amacker begrüßt. Das INRAE zählt zu den bedeutendsten Akteuren im Bereich Forschung und Innovation in Frankreich.
RegioTriRhena und Regio Basiliensis zu Gast bei der habö AG
Das Unternehmen gewährt spannende Einblicke in die Kreislaufwirtschaft von Bauabfällen
Regio Basiliensis und RegioTriRhena organisieren gemeinsam eine trinationale Unternehmensführung bei der habö AG in Allschwil. Die Mitglieder der RegioTriRhena und der Regio Basiliensis hatten die Gelegenheit, dieses interessante Unternehmen näher kennenzulernen und mehr über die Kreislaufwirtschaft in der Baubranche zu erfahren.
Regiotreffen zwichen Chantal Kopf MdB und RegioTriRhena Präsident Bernd Dallmann
Grenzüberschreitende Vertrauensbildung wichtiger denn je!
Zu einem Meinungsaustauch haben sich die wiedergewählte Grüne Abgeordnete des Wahlkreises Freiburg sowie der Präsident der RegioTriRhena, Bernd Dallmann und sein Geschäftsführer Manfred Claaßens, im Wahlkreisbüro in Freiburg zusammengefunden.
Der Klimawandel ist im Oberrheingraben in heftiger Intensität angekommen
RegioTrirhena fordert grenzüberschreitende Massnahmen nach Basler Vorbild
Freiburg, 28.03.2025; Der Klimawandel komme nicht auf uns zu, er sei schon längst da, ist die Botschaft des Präsidenten der RegioTrirhena Bernd Dallmann zur Begrüßung des vollbesetzten Veranstaltungssaales im Greiffeneggschlössle in Freiburg.
RegioTriRhena beim Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL)
Das Forschungsinstitut für biologischen Landbau FiBL wurde 1973 gegründet und ist seit 1997 im aargauischen Frick ansässig. Es ist weltweit eine der führenden Forschungseinrichtungen für biologische Landwirtschaft und beschäftigt in der Schweiz rund 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
